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Erfolgsgeschichten

Unterstützung für Herrn M.

Er ist alleinstehend, 84 Jahre alt und wohnt seit seiner Pensionierung in einem kleinen Dorf. Er kennt die Hauswartin, hat aber sonst keine Bekannten im näheren Umkreis.

Der Mann sagt von sich, dass er Mühe damit bekunde, auf andere Menschen zuzugehen. Seine Familienangehörigen wohnen im Unterland. Sie haben wenig Kontakt zueinander. Er selber hat zusehends Mühe beim Gehen. Er bestellt sich ein Taxi für Arztbesuche. Kleine Einkäufe besorgt er im Dorfladen. Die AHV-Rente reicht nur knapp. Was passiert, wenn er in seiner Wohnung stürzt?

Im Gespräch zeigt die Beraterin mögliche Vernetzungen und Unterstützungsmöglichkeiten auf: beispielsweise die Pro Senectute für die Abklärung von Ergänzungsleistungen, das Rote Kreuz betreffend Notruf, eine Liste der Begegnungsnachmittage für Senioren im Dorf.

Quelle: «Sie weiss, wo geholfen wird», Engadiner Wochenzeitung, 24. August 2011
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